Name drauf — Meins!

Kin­der­la­bels (Pro­dukt­test)

Titel­bild © happybabyness.com

Pro­dukt­test

Oh Schreck, oh Schreck — der Schuh ist weg! So erging es uns im ver­gan­ge­nen Herbst, als wir nach einem aus­gie­bi­gen Spa­zier­gang mit dem Kin­der­wa­gen fest­stel­len muss­ten, dass sich unser klei­ner Mann unter­wegs eines Schuhs ent­le­digt hat­te. Nun könn­te man fra­gen, wie es auf­merk­sa­men Eltern ent­ge­hen kann, dass ein Ein­jäh­ri­ger einen auf Ehr­lich Bro­ther macht und sein Fuß­kleid unter der Decker her­aus ver­schwin­den lässt, oder man über­legt sich wie man sich in Zukunft vor Zau­ber­tricks die­ser Art schüt­zen kann.

In unse­rem Fall kam die Lösung des Pro­blems mit der Fir­ma MyNa­me­La­bel, die wir auf der Baby­welt Mes­se in Mün­chen ken­nen lern­ten. Sie waren so freund­lich uns ein bun­tes Test­pa­ket an Namens­eti­ket­ten zur Ver­fü­gung zu stel­len, die dem klei­nen Magi­er Ein­halt gebie­ten…

Die­ser Bei­trag ent­hält unbe­zahl­te Wer­bung (*)

1. MIT NAMENSETIKETTEN GEGEN DEN VERSCHWINDIBUS

Doch zurück auf Anfang! War­um ist der Ver­lust eines Schuhs eigent­lich so ärger­lich? Das hat zwei Grün­de:

A) In den meis­ten Fäl­len hat man für ein Klein­kind nicht vie­le ver­schie­de­ne Schuh­mo­del­le zum Wech­seln, so dass ein feh­len­der Schuh einer mitt­le­ren Kata­stro­phe gleicht, da dann das ein­zi­ge vor­han­de­ne Paar nicht mehr zu gebrau­chen ist.

B) Kin­der­schu­he kos­ten ein hal­bes Ver­mö­gen, was wie­der­um erklärt, war­um man sich (A) nicht 10 ver­schie­de­ne Paar Lauf­schu­he ins Regal stellt. Nicht zuletzt kann ein Kind ein ein­zel­nes Paar (geschwei­ge den zehn) in den wenigs­ten Fäl­len auf­tra­gen, da es vor­her her­aus wächst.

Des­halb ist es wahn­sin­nig prak­tisch, wenn man sein Eigen­tum mit Hil­fe von Namens­eti­ket­ten  ver­se­hen kann, die im bes­ten Fall auch noch die Tele­fon­num­mer ange­ben. So kann der ehr­li­che Fin­der — dem ein ein­zel­ner Schuh ohne­hin nichts nützt — die Eltern infor­mie­ren und mit einem ein­zi­gen Anruf die Kata­stro­phe behe­ben.

Glei­ches gilt natür­lich für ver­lo­ren gegan­ge­ne Müt­zen, Lieb­lings­stoff­tie­re oder “den einen” Schnul­ler, wel­cher spä­tes­tens beim abend­li­chen zu Bett gehen einen Tren­nungs­schmerz aus­lö­sen kann, als wür­de man das Kind ins Heim ste­cken…

Bild © myna­me­la­bel

2. WIE FUNKTIONIERT’S?

Nach­dem wohl jeder in sei­nem Leben schon ein­mal einen Sti­cker auf­ge­klebt hat, spa­ren wir uns die Details zum The­ma Ablö­sen und Ankle­ben der Stan­dard­e­ti­ket­ten, gehen aber kurz auf Namens­la­bel für Klei­dungs­stü­cke ein, da die­se etwas spe­zi­el­ler sind:

NAMENSETIKETTEN FÜR SCHUHE

Im Fer­sen­be­reich des Schuh­in­nern ange­bracht, müs­sen die­se Label täg­lich einer hohen Belas­tung stand­hal­ten. Es reicht also nicht ein ein­fa­ches Namens­eti­kett ein­zu­kle­ben, da die­ses nicht gegen das geball­te Kör­per­ge­wicht, die Abrei­bung oder einen Schweiss­fuß ankommt. Dar­um bie­tet MyNa­me­La­bel hier eine zusätz­li­che Schutz­schicht in Form einer dün­nen Folie an, damit die Schrift mög­lichst lan­ge schön und leser­lich bleibt.

NAMENSETIKETTEN FÜR KLEIDUNG

Ähn­lich wie die Schu­he­ti­ket­ten müs­sen auch Labels in Pull­overn, Jacken, Müt­zen und Co eini­ges aus­hal­ten. Damit die­se nicht beim ers­ten Waschang das Zeit­li­che seg­nen, bie­tet MyNa­me­La­bel spe­zi­el­le Bügel-Eti­ket­ten an, die man ein­fach in die Klei­dungs­stü­cke hin­ein­bü­gelt. Wich­tig ist hier­bei nur, dass man eine mög­lichst glat­te Stel­le fin­det, was sich bei unebe­nen Mate­ria­li­en wie Wol­le schwie­rig gestal­ten kann. Von daher ist es rat­sam nicht über­all die Wasche­ti­ket­ten her­aus­zu­schnei­den, wie es ger­ne getan wird.

In die­sem Zusam­men­hang möch­ten wir übri­gens ein Lob an Tom Tailor Kids­we­ar aus­spe­chen, der als einer von weni­gen Her­stel­lern Namens­eti­ket­ten in sei­ne Kin­der­klei­dung inte­griert. Ein­fach klas­se!

4. INDIVIDUELLE BESTELLUNG

Gut gefal­len hat uns auch die Mög­lich­keit jedes Eti­kett indi­vi­du­ell zu gestal­ten. So kann man nicht nur ent­schei­den wie vie­le Infor­ma­tio­nen auf dem Label ent­hal­ten sein sol­len, son­dern auch noch sei­ne per­sön­li­chen Vor­lie­ben bezüg­lich For­mat, Schrift­art & Far­be des Auf­kle­bers ein­flie­ßen las­sen. Dar­über­hin­aus las­sen sich klei­ne Sym­bo­le inte­grie­ren, die sich per­fekt für Kin­der eig­nen, die noch nicht Lesen kön­nen. Wir haben uns bei­spiels­wei­se bei unse­rem Mus­ter­pa­ket für die Schrift “Clear & Simp­le” ent­schie­den und die­se mit einem klei­nen “Dino­sau­ri­er” auf­ge­peppt, womit wir sehr zufrie­den sind.

Ein tol­ler Ser­vice ist übri­gens, dass jedes vom Kun­den aus­ge­wähl­te Design von einem Gra­fi­ker auf sei­ne Optik über­prüft wird und nicht wie bei Groß­händ­lern durch eine Auo­ma­ti­on läuft. So kann man sich sicher sein, dass die Eti­ket­ten am Ende frei von Feh­lern sind und man nicht auf einem Fehl­druck sit­zen bleibt.

happybabyness_Guetesiegel_2017_5_Sterne_herausragend

TESTURTEIL “HERAUSRAGEND”

Unser Pro­dukt­test für die Namens­eti­ket­ten fiel her­vor­a­gend aus, so dass wir 5 von 5 Ster­nen ver­ge­ben.

Die Soft­ware auf der Home­page von MyNa­me­La­bel ermög­licht dem Kun­den ein viel­fäl­ti­ges Ange­bot ★ an Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten für indi­vi­du­el­le Eti­ket­ten. Dabei ist die Bedie­nung ★ des Pro­gramms genau­so ein­fach wie das spä­te­re Auf­brin­gen der Label und zeigt dem Kun­den mit jedem Klick wie sich sein Pro­dukt ver­än­dert. Beson­ders posi­tiv fällt hier­bei der ange­bo­te­ne Ser­vice ★ auf. So legt MyNa­me­La­bel nicht nur Wert auf Nähe zum Kun­den, indem auf des­sen indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se ein­ge­gan­gen wird, son­dern ach­tet durch regel­mä­ßi­ge Kon­trol­len auch auf strik­te Ein­hal­tung der Qua­li­tät ★. Dar­über­hin­aus ist der Preis ★ im Ver­gleich zu den Mit­an­bie­tern mehr als ange­mes­sen.

* Wir bedan­ken uns recht herz­lich bei My Name Label Nord­west für die Bereit­stel­lung des getes­te­ten Pro­duk­tes. Das Ergeb­nis die­ses Pro­dukt­tests wur­de hier­durch nicht beein­flusst und spie­gelt allein die Mei­nung des Autors wie­der.