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“Kin­der­fo­tos im Netz” (Blog­pa­ra­de)

“Kin­der­fo­tos im Netz” (Blog­pa­ra­de)

Unter dem Mot­to “SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medi­en macht” schlos­sen sich 2003 mit dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend eini­ge star­ke Medi­en­part­ner (wie den öffent­lich-recht­li­chen Sen­dern Das Ers­te und ZDF, sowie der Pro­gramm­zeit­schrift TV Spiel­film) zu einer Initia­ti­ve zusam­men, die das Ziel hat Kin­der im Umgang mit Medi­en zu stär­ken. Da aber nicht nur die “Klei­nen” Nut­zer Ihr Medi­en­ver­hal­ten kri­tisch reflek­tie­ren soll­ten, setzt die Initia­ti­ve in die­sem Jahr mit einer “Blog­pa­ra­de” einen zusätz­li­chen Fokus auf Eltern und Erzie­hen­de, indem sie deren Umgang mit “Kin­der­fo­tos im Netz” hin­ter­fragt.

Die­se The­ma­tik ist selbst­ver­ständ­lich auch für uns als Eltern­ma­ga­zin von Belang, wes­halb wir uns ger­ne an der Akti­on betei­li­gen,

indem wir zunächst bei einem Papa­blog­ger nach­ge­fragt haben, wie er mit der Dar­stel­lung eines Kin­des in den sozia­len Netz­wer­ken umgeht, und anschlie­ßend ein paar Tipps zur Kin­der­si­cher­heit im Netz geben.

Valen­tins­tag — Ein Lie­bes­be­weis nach Kalen­der?

Valen­tins­tag — Ein Lie­bes­be­weis nach Kalen­der?

Ste­pha­nie (33) ist gelern­te Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge­rin und beglei­te­te vor ihrer Schwan­ger­schaft psy­chisch berin­träch­tig­te Men­schen in ihrem Wohn­um­feld. Die Geburt ihrer Toch­ter (1) inspi­rier­te die Meck­len­burg-Vor­pom­me­rin zu einem eige­nen Blog, in dem sie nun über ihr Fami­li­en­le­ben beri­chet und nütz­li­che Tipps & Tricks aus den Berei­chen Kochen, Bas­teln sowie DIY ver­rät. Mit uns hat die Hob­by­fo­to­gra­fin sich über das bevor­ste­hen­de Fest der Lie­ben­den unter­hal­ten und uns ein paar völ­lig “kitsch­freie” Geschenk­ideen ver­ra­ten, mit denen sie in die­sem Jahr ihren Mann über­ra­schen will.

Kin­der­la­bels: Name drauf — Meins!

Kin­der­la­bels: Name drauf — Meins!

Oh Schreck, oh Schreck — der Schuh ist weg! So erging es uns im ver­gan­ge­nen Herbst, als wir nach einem aus­gie­bi­gen Spa­zier­gang mit dem Kin­der­wa­gen fest­stel­len muss­ten, dass sich unser klei­ner Mann unter­wegs eines Schuhs ent­le­digt hat­te. Nun könn­te man fra­gen, wie es auf­merk­sa­men Eltern ent­ge­hen kann, dass ein Ein­jäh­ri­ger einen auf Ehr­lich Bro­ther macht und sein Fuß­kleid unter der Decker her­aus ver­schwin­den lässt, oder man über­legt sich wie man sich in Zukunft vor Zau­ber­tricks die­ser Art schüt­zen kann.

In unse­rem Fall kam die Lösung des Pro­blems mit der Fir­ma MyNa­me­La­bel (**), die wir auf der Baby­welt Mes­se in Mün­chen ken­nen lern­ten. Sie waren so freund­lich uns ein bun­tes Test­pa­ket an Namens­eti­ket­ten zur Ver­fü­gung zu stel­len, die dem klei­nen Magi­er Ein­halt gebie­ten…

My first Puky Drei­rad (Pro­dukt­test)

My first Puky Drei­rad (Pro­dukt­test)

“Brumm” macht das Auto, “Brumm” macht das Motor­rad und ja, auch das Fahr­rad macht “Brumm”. Wenn es ein­mal soweit ist, kommt man als Eltern wohl nicht mehr lan­ge um den Kauf des ers­ten Fahr­zeu­ges her­um — zumin­dest wir nicht. Aus die­sem Grund mach­ten wir uns im Herbst auf die Suche nach einem geeig­ne­ten Gefährt für unse­ren klei­nen Renn­fah­rer und sind bei einem Drei­rad der Mar­ke PUKY (*) gelan­det.

Die TOP 10 gegen den Herbst­blues

Die TOP 10 gegen den Herbst­blues

Sabi (25) ist Mut­ter eines klei­nen Jun­gen. Auf ihrem Blog schreibt die gebür­ti­ge Ruhr­pött­le­rin über aller­hand “Mäd­chen- und Mama­kram”, wobei ihr beson­ders jene The­men am Her­zen lie­gen, die das Leben schö­ner, bun­ter und ein­fa­cher machen. So würzt sie ihre Bei­trä­ge mit jeder Men­ge “Glit­zer, Pink und Ein­hör­nern” und sagt der schlech­ten Lau­ne den Kampf an. Uns hat sie nun ein paar nütz­li­che Tipps für Herbst­muf­fel ver­ra­ten, mit denen man sich die kom­men­den Wochen ein wenig ange­neh­mer gestal­ten kann. Ver­giss also ganz schnell die Alles-Ist-Doof-Ein­stel­lung und lasst Dich von den Vor­zü­gen der kal­ten Jah­res­zeit über­zeu­gen!

Erst­hel­fer für das eige­ne Kind

Erst­hel­fer für das eige­ne Kind

Chris­ti­an Pre­zio­so (36) ist Not­fall­sa­ni­tä­ter, Lehr­ret­tungs­as­sis­tent und Vater von 2 Jungs (4, 1). Gemein­sam mit sei­ner Frau Jen­ni­fer (28) lei­tet er die Fir­ma glo­bal­he­art (*), die auf

Not­fall­trai­nings spe­zia­li­siert ist. Hier wer­den sowohl Lai­en wie auch Pro­fis in Ers­ter-Hil­fe geschult, so dass die Teil­neh­mer im ent­schei­den­den Moment han­deln kön­nen. Wir haben an ihrem “Kin­der­not­fall 1x1” teil­ge­nom­men und gelernt wel­che prä­ven­ti­ven Maß­nah­men man ergrei­fen kann um sein Kind vor mög­li­chen Gefah­ren zu schüt­zen und was man tun kann, falls doch etwas pas­siert.

Mehr Zeit mit den Kin­dern statt Bol­ler­wa­gen

Mehr Zeit mit den Kin­dern statt Bol­ler­wa­gen

Jan­ne Hell­mann (*1977) ist gelern­ter Tisch­ler, bil­de­te sich aber auto­di­dak­tisch zum 3D-Artis­ten fort und desi­gned heu­te über­wie­gend Bars und Restau­rants. Das vol­le Aus­maß sei­ner krea­ti­ven Ader lässt der stol­ze Drei­fach­pa­pa aber erst auf sei­nem Blog blaubeerpfuetze.de erah­nen, wo er vie­le sei­ner DIY-Pro­jek­te vor­stellt. Die­se rei­chen von 3D-Illus­tra­tio­nen und Foto­gra­fien, über diver­se Holz­pro­jek­te bis hin zu Näh­ar­bei­ten und eige­nen Stoff­de­signs. Mit uns sprach der lebens­lus­ti­ge Papa über den bevor­ste­hen­den Vater­tag, Power­frau­en und das Leben in der Groß­fa­mi­lie.

Die Kunst sich hel­fen zu las­sen

Die Kunst sich hel­fen zu las­sen

Lau­ra Fröh­lich (33) ist Mut­ter von drei Kin­dern (*2011, *2013, *2016). Aktu­ell befin­det sich die selb­stän­di­ge Jour­na­lis­tin in Eltern­zeit. Wenn sie sich nicht gera­de dem Töch­ter­lein und den bei­den Jungs wid­met, arbei­tet die humor­vol­le Tex­te­rin an ihrem Blog heuteistmusik.de. Dort behan­delt sie ver­schie­de­ne The­men rund ums Kind und bespricht dazu pas­sen­de Bücher. Ein The­ma, das Lau­ra beson­ders am Her­zen liegt, ist die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie, über das wir uns mit ihr unter­hal­ten haben.