BLOG Unterwegs mit Kind

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Lauf­lern­schu­he: Schluß mit Rut­schig!

Lauf­lern­schu­he: Schluß mit Rut­schig!

DIESER BEITRAG ENTHÄLT WERBUNG (*)

“Eins zwei drei im Sau­se­schritt…” lau­fen unse­re Kids bald mit… soweit zumin­dest die Theo­rie, denn in der Pra­xis ist die­ses “Lau­fen Ler­nen” doch wesent­lich schwie­ri­ger als es immer aus­sieht. Denn im wah­ren Leben wird gewa­ckelt, gerutscht, gestol­pert und gefal­len was die Füße her­ge­ben. Bis die klei­nen Kämp­fer die hohe Kunst des “Gera­de­aus” beherr­schen dau­ert es und bis dahin lau­ern jede Men­ge Kur­ven — man kennt es ja. So ste­hen wir als Eltern hilft­los dane­ben und rei­chen die Hand, die selbst­ver­ständ­lich nach dem “Sel­ber­ma­chen” Prin­zip ver­schmäht wird und sehen zu, wie unse­re jüngs­ten ver­su­chen erst­mals auf den eige­nen Bei­nen zu ste­hen.

Wie in unse­rem Bericht “Lau­fen Ler­nen: Kin­der­fuß­mo­de im Ver­gleich” beschrie­ben gibt es in die­ser ner­ven­auf­rei­ben­den Zeit jedoch ein paar klei­ne Hilfs­mit­tel, mit denen Eltern ihre Kin­der in die­ser Ent­wick­lungs­pha­se unter­stüt­zen kön­nen ohne sie ein­zu­en­gen: Lauf­lern­schu­he. Wir haben nun die Pro­be aufs Exem­pel gemacht und zunächst eines der wei­chen Leder­pu­schen Model­le von HOBEA Ger­ma­ny (**) getes­tet…

Kin­der­la­bels: Name drauf — Meins!

Kin­der­la­bels: Name drauf — Meins!

Oh Schreck, oh Schreck — der Schuh ist weg! So erging es uns im ver­gan­ge­nen Herbst, als wir nach einem aus­gie­bi­gen Spa­zier­gang mit dem Kin­der­wa­gen fest­stel­len muss­ten, dass sich unser klei­ner Mann unter­wegs eines Schuhs ent­le­digt hat­te. Nun könn­te man fra­gen, wie es auf­merk­sa­men Eltern ent­ge­hen kann, dass ein Ein­jäh­ri­ger einen auf Ehr­lich Bro­ther macht und sein Fuß­kleid unter der Decker her­aus ver­schwin­den lässt, oder man über­legt sich wie man sich in Zukunft vor Zau­ber­tricks die­ser Art schüt­zen kann.

In unse­rem Fall kam die Lösung des Pro­blems mit der Fir­ma MyNa­me­La­bel (**), die wir auf der Baby­welt Mes­se in Mün­chen ken­nen lern­ten. Sie waren so freund­lich uns ein bun­tes Test­pa­ket an Namens­eti­ket­ten zur Ver­fü­gung zu stel­len, die dem klei­nen Magi­er Ein­halt gebie­ten…

Lau­fen Ler­nen — Kin­der­fuß­mo­de im Ver­gleich

Lau­fen Ler­nen — Kin­der­fuß­mo­de im Ver­gleich

Die Wahl der ers­ten Schu­he zählt zu den schwie­rigs­ten Ent­schei­dun­gen, die Eltern bezüg­lich der Gadero­be ihrer Kin­der tref­fen müs­sen. Denn wäh­rend ein schlecht sit­zen­des T‑Shirt viel­leicht nur ein müdes Lächeln bei der Ver­wandt­schaft aus­löst oder eine zu enge Hose den Unmut des Kin­des hevor­ruft, kann das fal­sche Schuh­werk schwer­wie­gen­de Fol­gen haben.

Aus die­sem Grund emp­feh­len eini­ge Ortho­pä­den und Kin­der­ärz­te sogar, auf fes­te Schu­he so lan­ge wie mög­lich zu ver­zich­ten. Dies soll etwai­gen Fehl­stel­lun­gen oder gar Ver­for­mun­gen vor­beu­gen und eine opti­ma­le Ent­wick­lung der kind­li­chen Füße ermög­li­chen. Da wir die Klei­nen aber nicht ihr Leben lang “schuh­los” her­um­lau­fen las­sen wol­len, haben wir uns für Euch mit vier unter­schied­li­chen “Fuß­be­klei­dun­gen” aus­ein­an­der­ge­setzt und geprüft, wel­che Vari­an­te für frisch­ge­ba­cke­ne Läu­fer am bes­ten geeig­net ist.

My first Puky Drei­rad (Pro­dukt­test)

My first Puky Drei­rad (Pro­dukt­test)

“Brumm” macht das Auto, “Brumm” macht das Motor­rad und ja, auch das Fahr­rad macht “Brumm”. Wenn es ein­mal soweit ist, kommt man als Eltern wohl nicht mehr lan­ge um den Kauf des ers­ten Fahr­zeu­ges her­um — zumin­dest wir nicht. Aus die­sem Grund mach­ten wir uns im Herbst auf die Suche nach einem geeig­ne­ten Gefährt für unse­ren klei­nen Renn­fah­rer und sind bei einem Drei­rad der Mar­ke PUKY (*) gelan­det.

Erst­hel­fer für das eige­ne Kind

Erst­hel­fer für das eige­ne Kind

Chris­ti­an Pre­zio­so (36) ist Not­fall­sa­ni­tä­ter, Lehr­ret­tungs­as­sis­tent und Vater von 2 Jungs (4, 1). Gemein­sam mit sei­ner Frau Jen­ni­fer (28) lei­tet er die Fir­ma glo­bal­he­art (*), die auf

Not­fall­trai­nings spe­zia­li­siert ist. Hier wer­den sowohl Lai­en wie auch Pro­fis in Ers­ter-Hil­fe geschult, so dass die Teil­neh­mer im ent­schei­den­den Moment han­deln kön­nen. Wir haben an ihrem “Kin­der­not­fall 1x1” teil­ge­nom­men und gelernt wel­che prä­ven­ti­ven Maß­nah­men man ergrei­fen kann um sein Kind vor mög­li­chen Gefah­ren zu schüt­zen und was man tun kann, falls doch etwas pas­siert.