Häu­fi­ge Fra­gen

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Wel­cher Monat ent­spricht der 30. SSW?

Mit SSW 30 bist Du im 8. Monat schwan­ger und im 3. Schwan­ger­schaft­s­tri­mes­ter.

Wel­che Grö­ße hat Dein Baby in SSW 30?

In der 30. Schwan­ger­schafts­wo­che hat Dein Baby ein Gewicht von ca. 1.400 g und eine Grö­ße von etwa 40 cm. Das ent­spricht einer Zuc­chi­ni.

Was zeigt der 30 SSW Ultra­schall?

Bis zum SSW 30 Ultra­schall wird es für Dein Baby eng im Bauch, sodass es Embryo­nal­hal­tung ein­nimmt.

Die 30. Schwangerschafts­woche

Dein Baby in SSW 30

JETZT WIRD’S ENG

In der 30. SSW ist es bei einer Län­ge von ca. 40 cm mit dem Aus­stre­cken in Mamas Bauch end­gül­tig vor­bei. So nimmt Dein Baby nun auf­grund des Platz­man­gels die typi­sche Embryo­nal­hal­tung ein, wel­che aus ange­zo­ge­nen Bei­nen und ver­schränk­ten Armen basiert.

WÄRMEREGULATION

Wenn Dein Kind jetzt auf die Welt käme, könn­te es bereits sei­ne eige­ne Kör­per­tem­pe­ra­tur regu­lie­ren. Nichts­des­to­trotz wür­de es als Früh­chen zunächst wohl noch in einen Brut­kas­ten oder ein Wär­me­bett kom­men, damit es sei­ne Ent­wick­lung ent­spannt abschlie­ßen kann.

SÜSSE TRÄUM

Kaum zu glau­ben, doch Wis­sen­schaft­lern gelang es nach­zu­wei­sen, dass Babys ab der 28. SSW träu­men. Indem sie die soge­nann­ten REM-Pha­sen mes­sen, wäh­rend denen sich die Augen schnell hin­ter den geschlos­se­nen Lidern hin und her bewe­gen, bele­gen sie den Traum­schlaf.

Die wer­de­ne Mut­ter in SSW 30

ERSTAUSSTATTUNG

Wenn Du bereits jetzt glaubst, dass Shop­pen Spaß macht, dann war­te erst­mal ab bis Du beginnst die Erst­aus­stat­tung für Dein Baby zusam­men­zu­stel­len. Aber Vor­sicht, denn zwi­schen all den süßen Stramp­lern, Jäck­chen, Söck­chen und Mütz­chen kann man schon mal den Über­blick ver­lie­ren, über das was wirk­lich not­wen­dig ist.

Tipp: Vor­sicht mit Grö­ße 56

Zwar gilt die Num­mer 56 weit­läu­fig als Neu­ge­bo­re­nen­grö­ße, doch wach­sen vie­le Babys aus die­ser schon nach eini­gen Wochen her­aus oder pas­sen erst gar nicht hin­ein. Kau­fe also bes­ser nicht zu vie­le die­ser klei­nen Tei­le und kon­zen­trie­re Dich statt­des­sen auf Klei­dungs­stü­cke in wel­che Dein Baby noch hin­ein­wach­sen kann.

Tipp: Wasch­pra­xis beden­ken

Die Fra­ge wie vie­le Stramp­ler, Bodys, Ober­tei­le und Hosen Dein Baby von einer Grö­ße tat­säch­lich benö­tigt, ist davon abhän­gig, wie oft Du waschen willst. Beden­ke dabei aber auch, dass es schon mal not­wen­dig sein kann, dein Kind drei­mal am Tag umzu­zie­hen.

Tipp: Second-Hand statt Bio

Mit dem Bio-Sie­gel stei­gen die Prei­se vie­ler Waren ins Uner­mess­li­che. Dabei muss es gar nicht teu­er sein, das Bes­te für sein Kind zu wol­len. Denn wer güns­ti­ge Klei­dung ohne che­mi­sche Rück­stän­de sucht, fin­det die­se im Second-Hand-Laden, wo sie bereits aus den Stof­fen her­aus gewa­schen sind.

Der wer­de­ne Vater in SSW 30

ZEIT FÜR EIN FOTOSHOOTING

Nie waren die Run­dun­gen Dei­ner Frau üppi­ger? Nie strahl­te sie mehr von Innen her­aus? Dann ist es an der Zeit die­se Schön­heit in ein paar ein­zig­ar­ti­gen Bil­dern fest­zu­hal­ten. Hier fin­dest Du eini­ge Tipps, die Dir dabei hel­fen kön­nen:

Tipp: Einen neu­tra­len Hin­ter­grund wäh­len

Foto­gra­fie­re Dei­ne Liebs­ten vor einer wei­ßen oder zart getön­ten Wand um sicher zu stel­len, dass der Hin­ter­grund nicht von den Haupt­ak­teu­ren ablenkt. Wenn Du ein Foto­shoo­ting im Lie­gen machen willst, hilft es ein hel­les Laken über das Bett zu wer­fen.

Tipp: In das rich­ti­ge Licht set­zen

Nichts lässt einen unvor­teil­haf­ter erschei­nen als ein grel­ler Blitz, also ver­zich­te lie­ber auf die Auto­ma­tik-Ein­stel­lung. Nut­ze statt­des­sen Tages­licht und pro­fi­tie­re von natür­li­chen Licht-Schat­ten-Ver­hält­nis­sen, indem Du Dei­ne Frau bei­spiels­wei­se mit dem Rücken zum Fens­ter foto­gra­fierst. Für Pro­fil-Fotos eig­net sich die Por­trait-Ein­stel­lung von Kom­pakt­ka­me­ras beson­ders gut, wäh­rend es bei Spie­gel­re­flex­ka­me­ras gilt die Blen­de zu öff­nen.

Tipp: Expe­ri­men­tier­freu­dig sein

Ein Kind zu bekom­men ist ein freu­di­ges Ereig­nis, wes­halb Eure Bil­der nicht zu ernst aus­fal­len soll­ten. Seid ruhig etwas “kin­disch” und macht Quatsch mit­ein­an­der, den Ihr für die Ewig­keit fest­hal­tet. Seid dabei mit dem Aus­lö­ser der Kame­ra nicht zu zim­per­lich und drückt mehr­fach ab, so sind am Ende garan­tiert eini­ge schö­ne Uni­ka­te dabei.

Tipp: Sexy ohne Vul­gär zu sein

Bei Nackt-Auf­nah­men und Des­sous-Bil­dern ist extre­me Vor­sicht gebo­ten, denn was bei den Pro­fis ein­fach aus­sieht, kann im pri­va­ten Album schnell pein­lich wer­den. Ver­zich­tet daher im Zwei­fels­fall dar­auf zu viel Haut zu zei­gen und spielt statt­des­sen mit dem Schein. So kann eine wei­ße Blu­se, die nicht kom­plett zuge­knöpft ist und den nack­ten Baby­bauch prä­sen­tiert, viel attrak­ti­ver sein, als eine Ganz­kör­per­auf­nah­me.

Die Schwanger­schafts­wochen