Exit the Room Köln

Ver­an­stal­tungs­tipp in Nord­rhein-West­fa­len (NRW)

Die­ser Bei­trag ent­hält unbe­zahl­te Wer­bung (*)

Span­nung Pur

Sie sind ja sicher auch auf der Suche nach dem ulti­ma­ti­ven Weih­nachts­ge­schenk. Viel­leicht kön­nen wir den Wage­mu­ti­gen unter Ihnen heu­te wei­ter­hel­fen.

In Köln, Düs­sel­dorf und etli­chen ande­ren Städ­ten gibt es soge­nann­te “Exi­trooms, Escaper­ooms, Live Escape Games oder Adven­tur­er­ooms”. Anbie­ter wie “Adven­ture Rooms”, “Tea­me­s­cape” oder “Exit the Room” bie­ten das glei­che Spiel­prin­zip. Man wir vor dem Hin­ter­grund einer Geschich­te als Team in einen Raum gesperrt, in dem es gilt, Rät­sel zu lösen um dann mit dem errät­sel­ten Schlüs­sel oder Code die Tür wie­der öff­nen zu kön­nen. Eine Über­sicht über die Anbie­ter in den unter­schied­lichs­ten Städ­ten fin­det man auch unter: https://www.escape-game.org/.

Die Buchungs­mög­lich­kei­ten rei­chen von Team­buil­ding-Maß­nah­men über Fir­men­fei­ern und bei eini­gen Anbie­tern kann man sogar einen Kin­der­ge­burts­tag fei­ern.

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Bil­der © stadt­kon­fet­ti

 

Wir (mein Mann, die drei Küken und ich) haben den Anbie­ter “Exit the Room” getes­tet. Die Buchung haben wir ganz ein­fach online erle­digt. Im Mau­ri­ti­us­stein­weg 110 liegt die­ses unauf­fäl­li­ge Gebäu­de. Wenn man rein­kommt, fällt auf, dass die Wän­de von allen Gäs­ten bemalt wur­den. Erst muss man ein paar For­ma­li­tä­ten über­win­den und eini­ges unter­schrei­ben. Dann geht es auch schon zur Sache. Wir haben uns den Raum “Mad­ness” aus­ge­sucht.

Die Geschich­te, die sich um die­sen Raum rankt kann man sehr schnell erzäh­len und das wird sie auch. Wir befin­den uns in einer Irren­an­stalt und haben genau eine Stun­de Zeit, um die Tür zu kna­cken, sonst kommt der fie­se Pro­fes­sor und macht schlim­me Expe­ri­men­te mit uns.

Über Wal­ky­Tal­ky hat man die gan­ze Zeit Kon­takt zur Spiel­lei­te­rin und kann sich Tipps erbit­ten. Dies muss­ten wir auch ziem­lich häu­fig tun, da wir uns wohl den schwie­rigs­ten Raum her­aus­ge­sucht hat­ten.

Aber kurz nach Ablauf der Zeit haben wir es tat­säch­lich geschafft! Wir haben gekno­belt, Din­ge kom­bi­niert, Zah­len gesucht und gedreht und zu guter Letzt sind wir dem Pro­fes­sor um Haa­res­brei­te ent­kom­men.

Zu guter Letzt durf­ten wir uns auch auf der Wand ver­ewi­gen und man kann Team­bil­der machen. Das haben wir mal wört­lich genom­men und das Team von “Exit the Room” auf­ge­nom­men.

Neben dem Raum “Mad­ness” gibt es noch zwei wei­te­re Räu­me. Es gibt also noch viel zu ent­de­cken.

Der Besuch in einem Exit-Room lohnt sich auf jeden Fall, obwohl die Prei­se saf­tig sind. Wir haben bei Grou­pon eine Ermä­ßi­gung gebucht und sind daher für ca. die Hälf­te gegan­gen. Fol­ge­be­su­che wer­den auch ermä­ßigt. Unter dem Weih­nachts­baum gibt ein Gut­schein das per­fek­te Geschenkt ab. Es gibt einen digi­ta­len Vou­cher oder einen vor­ab auf Papier. Aber Vor­sicht! Es wird gru­se­lig!

Kurz­in­for­ma­ti­on

Exit the Room
Mau­ri­ti­us­stein­weg 110, D‑50676 Köln

* Die­ser Test wur­de ohne das Wis­sen des Ver­an­stal­ters durch­ge­führt und spie­gelt allein die Mei­nung des Autors wie­der.